Erfahrung der SNCF beim Verlegen von Telekommunikationskabeln mit dem System CableRail® der Gruppe SITS France

Erfahrung der SNCF beim Verlegen von Telekommunikationskabeln mit dem System CableRail® der Gruppe SITS France

Erfahrung der SNCF beim Verlegen von Telekommunikationskabeln mit dem System CableRail® der Gruppe SITS France

Michel Combes, leitender Ingenieur für das Verlegen von Telekommunikationskabeln, SNCF Réseau

installation de câble

Seit 12 Jahren leite ich die Abteilung Konstruktionstechnik bei SNCF Réseau im Bereich des Verlegens von Telekommunikationskabeln über große Entfernungen im französischen Schienennetz („Réseau Ferré National“). Diese Abteilung legt die Richtlinien für die Verlegung von Telekommunikationskabeln fest, wählt die Bauunternehmen aus, erteilt die technischen Zulassungen für die Maschinen und beteiligt sich an der Ausarbeitung der Rahmenverträge.

Zuvor war ich fünf Jahre lang Validierungsingenieur bei einem Telekommunikationsbetreiber, einer Tochtergesellschaft der SNCF, die heute zu SFR Numéricâble gehört; sie übernahm die Bauherrschaft für das Verlegen von Glasfaserleitungen im Eisenbahnsektor.

Dank meiner 42 Jahre Erfahrung im Bereich der Telekommunikationskabel bin ich in der Lage, die verschiedenen technischen Entwicklungen sowie unterschiedlichen Anforderungen der Kunden zu verstehen, vor allem die des Telefonbetreibers ORANGE und anderer großer französischer Konzerne wie ERDF, SNCF oder die Autobahnbetreiber.

Michel Combes, leitender Ingenieur für das Verlegen von Telekommunikationskabeln, SNCF Réseau

installation de câble

Seit 12 Jahren leite ich die Abteilung Konstruktionstechnik bei SNCF Réseau im Bereich des Verlegens von Telekommunikationskabeln über große Entfernungen im französischen Schienennetz („Réseau Ferré National“). Diese Abteilung legt die Richtlinien für die Verlegung von Telekommunikationskabeln fest, wählt die Bauunternehmen aus, erteilt die technischen Zulassungen für die Maschinen und beteiligt sich an der Ausarbeitung der Rahmenverträge.

Zuvor war ich fünf Jahre lang Validierungsingenieur bei einem Telekommunikationsbetreiber, einer Tochtergesellschaft der SNCF, die heute zu SFR Numéricâble gehört; sie übernahm die Bauherrschaft für das Verlegen von Glasfaserleitungen im Eisenbahnsektor.

Dank meiner 42 Jahre Erfahrung im Bereich der Telekommunikationskabel bin ich in der Lage, die verschiedenen technischen Entwicklungen sowie unterschiedlichen Anforderungen der Kunden zu verstehen, vor allem die des Telefonbetreibers ORANGE und anderer großer französischer Konzerne wie ERDF, SNCF oder die Autobahnbetreiber.

SITS France: Experte für das Verlegen von Telekommunikationskabeln

Unter den Unternehmen, mit denen ich im Laufe dieser Jahre zusammengearbeitet habe, zeichnet sich die Gruppe SITS France durch ihre Kompetenz und ihre technischen Kapazitäten aus. SITS verfügt über eine mehr als 40-jährige Erfahrung beim Verlegen von Kabeln, insbesondere Telekommunikationskabeln, im Eisenbahnsektor.

SITS France weist alle erforderlichen Zulassungen für die Durchführung von Tiefbauarbeiten und das Verlegen von Telekommunikationskabeln im französischen Schienennetz auf. Diese Zulassungen werden von der SNCF erteilt und bestätigt und jährlich im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. In diesem Sinne verfügen die Maschinen von SITS über Zulassungen in Form von Technischen Eignungszertifikaten („Certificats d’Aptitude Technique“ – CAT) und ermöglichen daher die Einhaltung der Durchführungsrichtlinien von SNCF Réseau.

Parallel dazu ermöglichen Mehrjahresverträge Bauunternehmen wie der Gruppe SITS France, sich sowohl finanziell als auch technisch in Bezug auf die Durchführung der Arbeiten zu positionieren und technologische Weiterentwicklungen und Innovationen anzubieten.

Das Verlegen von Telekommunikationskabeln: eine technische Herausforderung

Zu den Maschinen von SITS, die über ein CAT-Zertifikat verfügen, gehören die Systeme CableRail Sub für das Verlegen von Kabeln in der Erde und CableRail Surface für das Verlegen von Kabeln in Kabeltrögen. Bei der Verlegung von Glasfaserleitungen im französischen Eisenbahnsektor und insbesondere für den Bau der Telekommunikationsnetze des Betreibers SFR sowie anderer Betreiber (13 000 km) und für die Erneuerungs- und Investitionsprojekte von SNCF Réseau (19 000 km) haben sich die Bauleitung und Bauherrschaft jedes Mal, wenn die Baustellenkonfiguration dies ermöglichte und die wirtschaftlichen Gesichtspunkte erfüllt waren, für die CableRail Systeme von SITS entschieden.

Diese einzigartigen Systeme haben zahlreiche Vorteile. Der größte Vorteil ist die vollständige Automatisierung des Verlegens von Kabeltrögen und/oder Kabeln, wobei je nach Projekt folgende Schritte in einem Arbeitsgang (für CableRail Sub) oder in zwei Arbeitsgängen (für CableRail Surface) ausgeführt werden: Transport aller erforderlichen Materialien und Geräte auf dem Zug, Erdaushub, Verlegen von Kabeltrögen oder Telekommunikationskabeln sowie die vollständige Endausführung.

Die Vorteile dieser Vorgehensweise sind: reduzierte Gleisbelegungszeiten und Sicherheitsmaßnahmen, weniger Personalbedarf als bei herkömmlichen Baustellen, keine Arbeiten und Material in der Gleisumgebung, Verringerung der Risiken von Erkrankungen des Bewegungsapparats bei den Mitarbeitern und insgesamt Verringerung der Sicherheits- und Gesundheitsrisiken bei der Arbeit.

In technischer Hinsicht sind CableRail Sub und CableRail Surface so ausgelegt, dass sie die Einhaltung der Durchführungsrichtlinie der SNCF Réseau ermöglichen, insbesondere bei Aspekten wie Abstand zum Gleis, Verlegetiefe, Linearität der Kabeltröge, Kurvenradien, Schutz und Kennzeichnung der Telekommunikationskabel.

Allgemein tragen diese Systeme zur Erreichung eines hohen Qualitätsniveaus der Anlagen bei.

SITS France: Experte für das Verlegen von Telekommunikationskabeln

Unter den Unternehmen, mit denen ich im Laufe dieser Jahre zusammengearbeitet habe, zeichnet sich die Gruppe SITS France durch ihre Kompetenz und ihre technischen Kapazitäten aus. SITS verfügt über eine mehr als 40-jährige Erfahrung beim Verlegen von Kabeln, insbesondere Telekommunikationskabeln, im Eisenbahnsektor.

SITS France weist alle erforderlichen Zulassungen für die Durchführung von Tiefbauarbeiten und das Verlegen von Telekommunikationskabeln im französischen Schienennetz auf. Diese Zulassungen werden von der SNCF erteilt und bestätigt und jährlich im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. In diesem Sinne verfügen die Maschinen von SITS über Zulassungen in Form von Technischen Eignungszertifikaten („Certificats d’Aptitude Technique“ – CAT) und ermöglichen daher die Einhaltung der Durchführungsrichtlinien von SNCF Réseau.

Parallel dazu ermöglichen Mehrjahresverträge Bauunternehmen wie der Gruppe SITS France, sich sowohl finanziell als auch technisch in Bezug auf die Durchführung der Arbeiten zu positionieren und technologische Weiterentwicklungen und Innovationen anzubieten.

Das Verlegen von Telekommunikationskabeln: eine technische Herausforderung

Zu den Maschinen von SITS, die über ein CAT-Zertifikat verfügen, gehören die Systeme CableRail Sub für das Verlegen von Kabeln in der Erde und CableRail Surface für das Verlegen von Kabeln in Kabeltrögen.

Bei der Verlegung von Glasfaserleitungen im französischen Eisenbahnsektor und insbesondere für den Bau der Telekommunikationsnetze des Betreibers SFR sowie anderer Betreiber (13 000 km) und für die Erneuerungs- und Investitionsprojekte von SNCF Réseau (19 000 km) haben sich die Bauleitung und Bauherrschaft jedes Mal, wenn die Baustellenkonfiguration dies ermöglichte und die wirtschaftlichen Gesichtspunkte erfüllt waren, für die CableRail Systeme von SITS entschieden.

Diese einzigartigen Systeme haben zahlreiche Vorteile. Der größte Vorteil ist die vollständige Automatisierung des Verlegens von Kabeltrögen und/oder Kabeln, wobei je nach Projekt folgende Schritte in einem Arbeitsgang (für CableRail Sub) oder in zwei Arbeitsgängen (für CableRail Surface) ausgeführt werden: Transport aller erforderlichen Materialien und Geräte auf dem Zug, Erdaushub, Verlegen von Kabeltrögen oder Telekommunikationskabeln sowie die vollständige Endausführung.

Die Vorteile dieser Vorgehensweise sind: reduzierte Gleisbelegungszeiten und Sicherheitsmaßnahmen, weniger Personalbedarf als bei herkömmlichen Baustellen, keine Arbeiten und Material in der Gleisumgebung, Verringerung der Risiken von Erkrankungen des Bewegungsapparats bei den Mitarbeitern und insgesamt Verringerung der Sicherheits- und Gesundheitsrisiken bei der Arbeit.

In technischer Hinsicht sind CableRail Sub und CableRail Surface so ausgelegt, dass sie die Einhaltung der Durchführungsrichtlinie der SNCF Réseau ermöglichen, insbesondere bei Aspekten wie Abstand zum Gleis, Verlegetiefe, Linearität der Kabeltröge, Kurvenradien, Schutz und Kennzeichnung der Telekommunikationskabel.

Allgemein tragen diese Systeme zur Erreichung eines hohen Qualitätsniveaus der Anlagen bei.

Die Vorteile der CableRail-Geräte

 

CableRail Sub, das neueste System der Reihe CableRail, ermöglicht in nur einem Arbeitsgang das vollständige und weitgehend automatisierte Verlegen von Kabeln und/oder HDPE-Rohren für Glasfaserleitungen. Gleichzeitig reduzieren sich die Anzahl der erforderlichen Mitarbeiter sowie ihre Arbeitszeit. Darüber hinaus ermöglicht CableRail Sub eine sehr hohe Verlegegeschwindigkeit, sicheres Arbeiten mit nur geringfügigen Auswirkungen auf das Gleisplanum (keine Destabilisierung des Gleises und Verschmutzung des Schotters), kaum Aushubrückstände und keine Behinderung durch Hindernisse entlang der Gleise.

Insbesondere eignen sich die CableRail-Systeme auf für den Bahnbetrieb geschlossenen Strecken oder im Bau befindlichen Hochgeschwindigkeitsstrecken, wo die Einschränkungen durch den Bahnverkehr oder die Elektrifizierung am geringsten sind.

Auf in Betrieb befindlichen Strecken reduziert die Technologie CableRail die Dauer für die Unterbrechung des Bahnverkehrs auf den Gleisen; sie erfordert nur in geringem Maße die Zufahrt von der Straße und begrenzt die Bewegung von schweren Maschinen entlang der Bahngleise. Darüber hinaus entfällt das Ablegen von Material entlang der Gleise, das an sich schon gewisse Risiken bergen kann. Da sich die CableRail Systeme sehr schnell aufbauen, in Betrieb nehmen und nach Beendigung der Arbeiten wieder abbauen lassen, können sie auf dem französischen Schienennetz auch im Rahmen von kurzzeitigen Bauarbeiten an in Betrieb befindlichen Strecken eingesetzt werden.

SNCF Réseau ist im Bereich Telekommunikation mit dem Einsatz der Systeme CableRail Sub und CableRail Surface überaus zufrieden; sie ergänzen sich untereinander und decken einen Großteil der Anforderungen an das Verlegen von Telekommunikationskabeln ab, wobei immer die gleiche Basisfahrzeuggruppe benutzt wird.

CableRail ist daher eine Technologie für das Verlegen von Telekommunikationskabeln, die perfekt an die Eisenbahn und ihre Umgebung angepasst ist.

In Bezug auf das Verlegen von Telekommunikationskabeln bietet sie ausländischen Betreibern die gleichen Vorteile wie gegenwärtig SNCF Réseau.

 

Michel Combes
Abteilungsleiter
SNCF Réseau
DIREKTION ENGINEERING UND PROJEKTE
ABTEILUNG TELEKOMMUNIKATION/ÜBERTRAGUNGSINSTRUMENTE

Die Vorteile der CableRail-Geräte

 

CableRail Sub, das neueste System der Reihe CableRail, ermöglicht in nur einem Arbeitsgang das vollständige und weitgehend automatisierte Verlegen von Kabeln und/oder HDPE-Rohren für Glasfaserleitungen. Gleichzeitig reduzieren sich die Anzahl der erforderlichen Mitarbeiter sowie ihre Arbeitszeit. Darüber hinaus ermöglicht CableRail Sub eine sehr hohe Verlegegeschwindigkeit, sicheres Arbeiten mit nur geringfügigen Auswirkungen auf das Gleisplanum (keine Destabilisierung des Gleises und Verschmutzung des Schotters), kaum Aushubrückstände und keine Behinderung durch Hindernisse entlang der Gleise.

Insbesondere eignen sich die CableRail-Systeme auf für den Bahnbetrieb geschlossenen Strecken oder im Bau befindlichen Hochgeschwindigkeitsstrecken, wo die Einschränkungen durch den Bahnverkehr oder die Elektrifizierung am geringsten sind.

Auf in Betrieb befindlichen Strecken reduziert die Technologie CableRail die Dauer für die Unterbrechung des Bahnverkehrs auf den Gleisen; sie erfordert nur in geringem Maße die Zufahrt von der Straße und begrenzt die Bewegung von schweren Maschinen entlang der Bahngleise. Darüber hinaus entfällt das Ablegen von Material entlang der Gleise, das an sich schon gewisse Risiken bergen kann. Da sich die CableRail Systeme sehr schnell aufbauen, in Betrieb nehmen und nach Beendigung der Arbeiten wieder abbauen lassen, können sie auf dem französischen Schienennetz auch im Rahmen von kurzzeitigen Bauarbeiten an in Betrieb befindlichen Strecken eingesetzt werden.

SNCF Réseau ist im Bereich Telekommunikation mit dem Einsatz der Systeme CableRail Sub und CableRail Surface überaus zufrieden; sie ergänzen sich untereinander und decken einen Großteil der Anforderungen an das Verlegen von Telekommunikationskabeln ab, wobei immer die gleiche Basisfahrzeuggruppe benutzt wird.

CableRail ist daher eine Technologie für das Verlegen von Telekommunikationskabeln, die perfekt an die Eisenbahn und ihre Umgebung angepasst ist.

In Bezug auf das Verlegen von Telekommunikationskabeln bietet sie ausländischen Betreibern die gleichen Vorteile wie gegenwärtig SNCF Réseau.

Michel Combes
Abteilungsleiter
SNCF Réseau
DIREKTION ENGINEERING UND PROJEKTE
ABTEILUNG TELEKOMMUNIKATION/ÜBERTRAGUNGSINSTRUMENTE